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Die galaktische Zivilisation hatte große Leistungen
auf medizinischem Gebiet errungen. Bacta-Tauchbäder
leisteten enorme Hilfe bei der Wundheilung.
Luke Skywalker erhält eine neue Hand
Die Geburt von Padmés Kindern auf Polis Massa
Lebensrettende Behandlung
Darth Vaders auf Coruscant |
Vor allem aber die Prothesentechnik erlaubte es,
künstliche Gliedmaßen mit außerordentlich natürlichem
Verhalten einzusetzen. Luke
Skywalker verlor im Kampf mit Darth Vader seine
Hand. Mithilfe seiner künstlichen Hand zeigte er nach
außen hin aber keinerlei Einschränkung.
Darth Vader erlitt bereits in jungen Jahren zahlreiche
Verletzungen, die tödlich hätten verlaufen können.
Mithilfe zahlreicher Prothesen und eines
Ganzkörperanzugs mit Atemhilfe stellte er sich
schließlich mächtiger dar als je zuvor, auch wenn er
nie vollkommen genesen war.
Die Antriebstechnologien der großen Sternenschiffe
waren wahre Meisterleistungen. Sie waren in zwei Gruppen
zu unterscheiden: Sublichttriebwerke und Hyperantiebe.
Sublichttriebwerke
Sublichttriebwerke wie zum Beispiel Ionentriebwerke waren
konventionelle Antriebe, die Schiffe unterhalb der
Lichtgeschwindigkeit beschleunigten. Jäger erreichten damit
atemberaubende Geschwindigkeiten, wohingegen der
Energiedurchsatz bei Antrieben für Großkampfschiffe
wie Sternzerstörer
oder gar die Executor
kaum vorstellbare Ausmaße annahmen.
Hyperantriebe
Hyperantriebe basierten auf komplett anderer
Technologie und ermöglichten den Sprung in den
Hyperraum. Dadurch wurde einem Schiff erlaubt,
schneller an Orte zu gelangen, als es dem Licht
im normalen Raum möglich war, was es überhaupt
erst ermöglichte, die unvorstellbaren Distanzen
zwischen den Welten innerhalb der Galaxis
zurückzulegen. |
| · Hyperraum |
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| Die galaktische Zivilisation beeinflußte
Gravitation auf mannigfache Weise. Zahlreiche
Felder der Technik nutzen die Fähigkeit,
Gravitation zu erzeugen, zu eliminieren, in
gewünschte Bahnen zu lenken oder zu
kontrollieren. Fahrzeuge aller Art, insbesondere Speeder und
Bikes nutzten Felder, mit denen sie
berührungslos über die Oberfläche gleiten
konnten. Auf Großkampfschiffen
und auch auf den beiden Todessternen
wurde künstliche Gravitation erzeugt, um für
die Besatzung auch im freien Weltraum eine
normale Oben-Unten-Umwelt zu gewährleisten. Der zweite
Todesstern wurde sogar stabil über dem
Waldmond von Endor
gehalten, wofür enorme
Gravitationsausgleichsfelder von Nöten gewesen
sein müssen. All diese erstaunlichen Anwendungen
bewältigte die galaktische Technologie scheinbar
mühelos und ohne allzu großen Energieaufwand. |
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| Zum Schutz gegen Blastergeschosse
aber auch andere äußere Einflüsse, verfügten
viele Einrichtungen, vor allem Kampfschiffe
aber zum Beispiel auch Droidekas
über Schutzschilde. Diese wurden durch
Energiefelder generiert, die oft nicht
äußerlich sichtbar in Erscheinung traten, aber
auch als schimmernde Oberfläche sichtbar werden
konnten. Ein Treffer auf einen Schild verbrauchte
Energie, so dass dieser mit der Zeit
durchdringbar wurde, je nach Stärke des Schildes
und des Angriffes. |
| Mittels Traktorstrahlen konnte berührungslos
eine Kraft auf entfernte Objekte ausgeübt
werden. So gab es für die Tantive
IV keine Gegenwehr mehr, als sie vom
Traktorstrahl des Sternzerstörers
Devastator erfasst war. Das Imperium nutzte
Traktorstrahlen auch als Leitsystem, um Jäger im
Umfeld des Todessterns
automatisch zu führen. Auch der Rasende
Falke konnte den Todesstern erst wieder
verlassen, nachdem es Obi-Wan Kenobi
gelungen war, den Traktorstrahl zu deaktivieren.
Möglicherweise waren Traktorstrahlen mit der
Gravitationstechnologie zumindest verwandt. |
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