Der möglicherweise
rötliche Gasriese Endor wurde von einem stark
bewaldeten Mond umkreist. Dieser war dabei wohl
erstaunlich weit von Endor entfernt, von der
Oberfläche des Mondes aus gesehen und im
näheren umliegenden Orbit trat Endor jedenfalls
meist nicht auffällig in Erscheinung.
Jedenfalls wurde auch der Waldmond selbst mit dem
Namen Endor bezeichnet.Zwar gab es
zivilisierte Spezies, doch war Endor sehr
ursprünglich, und von den Geschehnissen der
galaktischen Politik bislang kaum berührt
worden.
Im Orbit dieses Waldmondes wurde die
tötlichste Waffe des Imeriums errichtet: Ein
neuer Todesstern,
noch größer, präziser und gefährlicher als
der erste.
Von diesem Mond aus wurde die im Bau
befindliche Raumstation mit einem Kraftfeld
umgeben und im Orbit gehalten.
Die Pläne des zweiten Todessterns waren in
die Hände der Rebellen geraten - doch solange
der Schild ihn schützte, war ein Angriff
aussichtslos. Bevor die unfertige Station also
selbst attackiert werden konnte, musste der
Schildgenerator auf dem Mond deaktiviert werden.
Die Ewoks
Endor war nicht gänzlich unbewohnt. Die
Wälder wurden von Ewoks bevölkert. Geschöpfe,
ein gutes Stück kleiner als die meisten
humanoiden Rassen, pelzig und mit einer recht
einfachen Kultur und Zivilisation.
Die Ewoks hatten ihre Dörfer hoch zwischen
den riesigen Bäumen erbaut. Die einzelnen
Plattformen hatten sie dabei durch Stege
verbunden. Sie waren Eindringlingen gegenüber
mittlerweile misstrauisch, doch C-3PO konnte sich
durch sein exotisches Äußeres und seine
Sprachfähigkeiten Gehör verschaffen, und die
aufkeimende Freundschaft der Ewoks zu den
Rebellen würde sich als entscheidend erweisen im
letzten Kampf gegen das Imperium.
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