I · The Phantom Menace  
  II · Attack of the Clones  
  III · Revenge of the Sith  
  IV · A New Hope  
  V · The Empire Strikes Back  
  VI · Return of the Jedi  
 

Theed



Die Stadt der Könige

Theed war die Königsstadt Naboos. Theed war am Rande der großen Klippe errichtet worden, die sich quer durch das Land zog, und die sanften Grasebenen durch hunderte Meter an Höhe teilte. Im Zentrum, am Rande des Abgrunds, umringt von mehreren Armen des Solleu, der in zahlreichen Wasserfällen über den Rand stürzte, stand der Königspalast. Von der Front des Palastkomplexes führte eine breite Prachtstraße in die Stadt, die von mehreren Triumphbögen überspannt wurde. Durch die zahlreichen Flussarme besaß Theed eine Vielzahl an Brücken.

Der vorherrschende Baustil in Theed war von bemerkenswerter Ästhetik. Die Naboo waren ein Volk, das ein besonders inniges Verhältnis zu Harmonie und Schönheit pflegte. In allem was sie hervorbrachten zeigte sich außerordentliche Kunstfertigkeit und das Streben nach überbordender Schönheit. So auch im Baustil, der gekennzeichnet war von reich verzierten Fassaden, oft runden Grundrissen oder aber Kuppeldächern, die meist in türkisgrün erstrahlten, und nicht selten ebenfalls reich verziert waren. Theed war damit eine der wohl schönsten Städte der Galaxie und eine wahre Kostbarkeit.



 
Theed











 







 

Technologie in Theed

Bei aller Ästhetik war Theed natürlich auch Wirtschaftszentrum. Der Planet lag an wichtigen Handelsrouten und verfügte über bemerkenswerte Technologien.

Neben dem königlichen Hangar, der sich auf dem Klippenrand befand, wurde in Theed ein Raumhafen am Fuß der Klippe errichtet.

Der königliche Hangar selbst war direkt mit einem wichtigen Energiereaktor verbunden. Bestimmte Bereiche wurden dabei von mächtigen und undurchdringlichen Energieschotts abgeschirmt, die sich periodisch öffneten und schlossen.

In großen Reaktoren, die weit unter die Erde reichten, wurde Plasmaenergie genutzt. Es ist zu vermuten, dass das Plasma aus dem Inneren des Planeten gewonnen wurde und dort von Natur aus reichhaltig vorkam, und auf andere Art und Weise auch von den Gungans genutzt wurde.

 

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