I · The Phantom Menace  
  II · Attack of the Clones  
  III · Revenge of the Sith  
  IV · A New Hope  
  V · The Empire Strikes Back  
  VI · Return of the Jedi  

Technologie

   
      Die Galaktische Zivilisation hatte in ihrer Geschichte außerordentliche technologische Kenntnisse errungen. Die Besiedelung und Einigung der gesamten Galaxis wurden erst durch bahnbrechende Entwicklungen wie den Hyperraumantrieb oder Gravitationsmanipulation möglich. Im folgenden werden einige der umwälzendsten Technologien vorgstellt.




     
Medizin

Die galaktische Zivilisation hatte große Leistungen auf medizinischem Gebiet errungen. Bacta-Tauchbäder leisteten enorme Hilfe bei der Wundheilung.


Luke Skywalker erhält eine neue Hand


Die Geburt von Padmés Kindern auf Polis Massa


Lebensrettende Behandlung
Darth Vaders auf Coruscant

Vor allem aber die Prothesentechnik erlaubte es, künstliche Gliedmaßen mit außerordentlich natürlichem Verhalten einzusetzen. Luke Skywalker verlor im Kampf mit Darth Vader seine Hand. Mithilfe seiner künstlichen Hand zeigte er nach außen hin aber keinerlei Einschränkung.

Darth Vader erlitt bereits in jungen Jahren zahlreiche Verletzungen, die tödlich hätten verlaufen können. Mithilfe zahlreicher Prothesen und eines Ganzkörperanzugs mit Atemhilfe stellte er sich schließlich mächtiger dar als je zuvor, auch wenn er nie vollkommen genesen war.

· Medizinisches Zentrum von Coruscant
· Medizindroiden



Antriebe

Die Antriebstechnologien der großen Sternenschiffe waren wahre Meisterleistungen. Sie waren in zwei Gruppen zu unterscheiden: Sublichttriebwerke und Hyperantiebe.

Sublichttriebwerke
Sublichttriebwerke wie zum Beispiel Ionentriebwerke waren konventionelle Antriebe, die Schiffe unterhalb der Lichtgeschwindigkeit beschleunigten. Jäger erreichten damit atemberaubende Geschwindigkeiten, wohingegen der Energiedurchsatz bei Antrieben für Großkampfschiffe wie Sternzerstörer oder gar die Executor kaum vorstellbare Ausmaße annahmen.

Hyperantriebe
Hyperantriebe basierten auf komplett anderer Technologie und ermöglichten den Sprung in den Hyperraum. Dadurch wurde einem Schiff erlaubt, schneller an Orte zu gelangen, als es dem Licht im normalen Raum möglich war, was es überhaupt erst ermöglichte, die unvorstellbaren Distanzen zwischen den Welten innerhalb der Galaxis zurückzulegen.
· Hyperraum



 
Gravitation
Die galaktische Zivilisation beeinflußte Gravitation auf mannigfache Weise. Zahlreiche Felder der Technik nutzen die Fähigkeit, Gravitation zu erzeugen, zu eliminieren, in gewünschte Bahnen zu lenken oder zu kontrollieren. Fahrzeuge aller Art, insbesondere Speeder und Bikes nutzten Felder, mit denen sie berührungslos über die Oberfläche gleiten konnten. Auf Großkampfschiffen und auch auf den beiden Todessternen wurde künstliche Gravitation erzeugt, um für die Besatzung auch im freien Weltraum eine normale Oben-Unten-Umwelt zu gewährleisten. Der zweite Todesstern wurde sogar stabil über dem Waldmond von Endor gehalten, wofür enorme Gravitationsausgleichsfelder von Nöten gewesen sein müssen. All diese erstaunlichen Anwendungen bewältigte die galaktische Technologie scheinbar mühelos und ohne allzu großen Energieaufwand.
Schilde
Zum Schutz gegen Blastergeschosse aber auch andere äußere Einflüsse, verfügten viele Einrichtungen, vor allem Kampfschiffe aber zum Beispiel auch Droidekas über Schutzschilde. Diese wurden durch Energiefelder generiert, die oft nicht äußerlich sichtbar in Erscheinung traten, aber auch als schimmernde Oberfläche sichtbar werden konnten. Ein Treffer auf einen Schild verbrauchte Energie, so dass dieser mit der Zeit durchdringbar wurde, je nach Stärke des Schildes und des Angriffes.
Traktorstrahlen
Mittels Traktorstrahlen konnte berührungslos eine Kraft auf entfernte Objekte ausgeübt werden. So gab es für die Tantive IV keine Gegenwehr mehr, als sie vom Traktorstrahl des Sternzerstörers Devastator erfasst war. Das Imperium nutzte Traktorstrahlen auch als Leitsystem, um Jäger im Umfeld des Todessterns automatisch zu führen. Auch der Rasende Falke konnte den Todesstern erst wieder verlassen, nachdem es Obi-Wan Kenobi gelungen war, den Traktorstrahl zu deaktivieren. Möglicherweise waren Traktorstrahlen mit der Gravitationstechnologie zumindest verwandt.
 
     
Holografische Kommunikation








An unterschiedlichen Orten befindlichen Personen ermöglichte holografische Kommunikation nicht nur, in direkten Kontakt miteinander zu treten, sondern ein dreidimensionales Abbild des Gegenübers vor sich zu haben, mit dem direkt interagiert werden konnte.

Holografische Projektoren waren eine Standardtechnologie der galaktischen Zivilisation. Dreidimensional ließen sich Objekte und auch Personen darstellen, wobei die Größe der Darstellung den räumlichen Gegebenheiten angepasst werden konnte. So gab es Projektoren, die Personen in Lebensgröße darstellen konnten, andere ermöglichten es, Konferenzversammlungen auf einem Projektionstisch darzustellen, und auch tragbare Projektoren in Handgröße waren verfügbar. Während der Klonkriege war es damit zum Beispiel auch Jedi auf entfernten Planeten möglich, an Sitzungen des Rates teilzunehmen. Auch Objekte und dreidimensionale Pläne von Gebäuden oder Konstruktionen ließen sich mit holografischer Technik äußerst anschaulich darstellen.

Um die Kommunikation auch bei Enfernungen durch die ganze Galaxis zu ermöglichen war Technologie erforderlich, die wahrscheinlich den Hyperraum nutzte, da Sublichtsignale zu lange auf den Distanzen unterwegs gewesen wären.

Die Rebellenallianz schien im Galaktischen Bürgerkrieg kaum auf holografische Kommunikation zurückzugreifen, das Imperium machte dagegen häufiger davon Gebrauch. Ob dies durch begrenzte Resourcen der Allianz, die Vorsicht vor dem Abfangen der Kommunikation, oder andere Umstände begründet war, ist nicht bekannt.


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