I · The Phantom Menace  
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Naboo

   

Naboo lag an Handelsrouten in die entfernteren Bereiche der Galaxis. Diese Lage sollte zum Auslöser einer Krise werden, die schließlich die gesamte Republik bedrohte.

Anders als andere Planeten hatte Naboo keinen heißen Kern, sondern bestand aus einem einzelnen Block erkalteten Gesteins, durch den sich Spalten und Kanäle durch das gesamte Planeteninnere zogen. Diese waren durchweg mit Wasser gefüllt, und man konnte auf diesem Weg sogar durch den Planeten reisen, wenn man wagemutig genug war. Außerdem gab es Anzeichen dafür, dass es im Inneren des Planeten große Vorkommen an Plasma gab, die von seinen Bewohnern unterschiedlich genutzt wurden.

Naboo war ein sehr lieblicher Planet mit gemäßigtem Klima. Weite Grasflächen und ausgedehnte Ebenen bedeckten den fruchtbaren Planeten ebenso wie Wälder. Die Landschaftsformen waren sehr weich und freundlich, teilweise von großer Schönheit wie zum Beispiel im Seenland, teilweise auch spektakulär. So zog sich eine hunderte von Metern hohe Steilklippe quer durch weite Grasländer und trennte eine Hochebene in einem senkrechten Absturz von den daruntergelegenen Grasebenen. Am Rande dieser Klippe erbaute das Volk der Naboo die Hauptstadt des Planeten: Theed.

Naboo wurde noch von einem zweiten Volk bewohnt. In den Sümpfen des Planeten, in dem viele tiefe Seen lagen, befanden sich die Zugänge zum kaum beachteten Reich der Gungans. Unter Wasser im weitverzweigten Gewässersystem, das den Planeten durchzog, hatte diese Spezies ganze Städte erbaut, von denen Otoh Gunga die größte war.

Das Seenland

Naboo war sehr fruchtbar und wasserreich. Im sogenannten Seenland kam die ganze Schönheit des Planeten zur Geltung. Berge und in Täler eingebettete Seen, ausgedehnte Weideflächen, Wasserfälle, die auf Naboo überhaupt sehr zahlreich waren, Sandstrände und über allem der oft strahlende oder in spektakuläre Wolkenformationen gehüllte Himmel ließen den Betrachter staunen. Es verwunderte daher nicht, dass in dieser Idylle auch ästhetische Refugien und Landsitze errichtet worden waren.

 
Naboo

TheedDer KönigspalastOtoh Gunga















 
     



 
     

Die Sümpfe von Naboo

Da Naboo sowohl unterirdisch als auch an der Oberfläche reich an Wasser war, besaß es auch Landstriche, die komplett von Sümpfen überzogen waren. An die Grasebenen grenzten Wälder an, die Seen enthielten und stellenweise in Sumpfgebiet übergingen.

Gewissermassen bildeten die Sümpfe damit die Schnttstelle zwischen den beiden Völkern Naboos, denn gerade die Seen der Sümpfe waren Wege zu den Städten der Gungans. So kannten auch gerade die Gungans die Sümpfe gut, und verehrten sogar einzelne Stätten lange vergangener Zeiten, die in den Sümpfen lagen. Es sollte solch ein Ort sein, an dem sich die beiden Völker Naboos in der Zeit der größten Not miteinander verbündeten um den Planeten von der Herrschaft der Invasoren zu befreien.

 





 

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