I · The Phantom Menace  
  II · Attack of the Clones  
  III · Revenge of the Sith  
  IV · A New Hope  
  V · The Empire Strikes Back  
  VI · Return of the Jedi  
 

Mos Espa

Eine der größten und wichtigsten Städte Tatooines war Mos Espa. Mos Espa lag in einer Ebene steiniger, glutstarrender Wüste.

Auch die Gebäude Mos Espas zeigten den typischen Tatooine-Stil, der es den Bewohnern ermöglichte, im heißen Klima des Planeten zu leben. Dicke Steinwände mit wenigen bis gar keinen Fenstern boten einen gewissen Schutz gegen die Mittagshitze. Die Dächer der Häuser waren meist von runden Kuppeln bedeckt. Die wenigsten Gebäude hatten mehr als ein Stockwerk, einige größere Gebäude erhoben sich aber auch in Mos Espa.

Zur Stadt Mos Espa gehörte draußen in der Wüste die Mos Espa Grand Arena. Eine Sportarena, in der Podrennen ausgetragen wurden. Das Boonta Eve Classic wurde von Jabba dem Hutten eröffnet, was auf seinen Einfluß auch in der Stadt Mos Espa schließen ließ.

In Mos Espa gab es ein Sklavenviertel. Sklaverei, die in der Republik verboten war, war hier durchaus üblich. Die Sklaven lebten dabei oft in eigenen Wohnungen die im Sklavenviertel angesiedelt waren. Diese Behausungen waren sehr klein und baukastenartig übereinander gebaut. Immerhin wurden Sklaven nicht generell schlecht behandelt, einige Herren zeigten sich wenn auch nicht freundlich, so doch respektierlich.

  Mos Espa







 

Das Zuhause der Skywalkers

Wattos Laden

Eine solche Sklavin war Shmi Skywalker mit ihrem Sohn Anakin. Als Anakin drei Jahre alt war, verlor ihre Herrin Gardulla die Huttin die beiden im Glücksspiel an den Schrotthändler Watto. Seither arbeiteten Shmi und Anakin für ihn in seinem Laden, und lebten ansonsten in einem eigenen Heim im Sklavenviertel, in dem sie zumindest mehrere Räume für sich zur Verfügung hatten. Shmi konnte Anakin sogar ein eigenes Zimmer geben. In direkter Nähe befand sich ein kleiner Hof, in dem Anakin in seiner Freizeit an einem alten Podracer herumbasteln konnte. Für Wattos Schrottladen war Anakin ein Gewinn, da er ein großes Talent für Technik mitbrachte, und sehr geschickt im Reparieren und Zusammenbauen von Maschinen war.

 



 

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