I · The Phantom Menace
II · Attack of the Clones
III · Revenge of the Sith
IV · A New Hope
V · The Empire Strikes Back
VI · Return of the Jedi
 

Kampfjäger

ARC-170
Aggressive ReConnaissance 170
Verwendung durch: Klonarmee der Republik
Einsatz: Angriff auf Coruscant
Länge: 14.5m - Spannweite: 22.6m
Besatzung: 3 Mann
Hyperraumantrieb: ja
Port für Astromech-Navigationsdroiden: ja
ARC-170-Jäger entwickelten sich zu einem Standardkampfjäger der Alten Republik.

A-Wing
Verwendung durch: Rebellenallianz
Einsatz: Schlacht von Endor
Länge: 9.6m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: ja
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
In der Schlacht von Endor prallte ein A-Wing frontal in die Brücke der Executor, wodurch diese kampfunfähig wurde, und mit dem zweiten Todesstern kollidierte.

B-Wing
Verwendung durch: Rebellenallianz
Einsatz: Schlacht von Endor
Länge: 16.9m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: ja
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Die Form erinnerte eigentlich nicht an ein B, sondern eher an ein Kreuz, wenn der B-Wing seine beiden Flügel ausgeklappt hatte. Die Pilotenkanzel war vollkommen frei drehbar gelagert.

Geonosianischer Jäger
Verwendung durch: Geonosis
Einsatz: Schlacht von Geonosis
Länge: 9.8m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Ein speziell auf die Anatomie der Geonosianer zugeschnittener Kampfjäger.

Jedi Interceptor
Verwendung durch: Jedi
Einsatz: Angriff auf Coruscant
Länge: 5.47m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: ja
Die Jedi-Abfangjäger waren am Ende der Klonkriege der übliche Jäger der Jedi. Sie waren wie auch die Starfighter selbst nicht hyperraumfähig, konnten jedoch an Hyperraumbooster andocken.

Jedi Starfighter
Verwendung durch: Jedi
Einsatz: Zeit der Alten Republik
Länge: 8m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: ja
Die Starfighter der Jedi verfügten über keinen eingen Hyperraumantrieb, sie koppelten sich für interstellare Reisen an Boosterringe an, die den Sprung in den Hyperraum ermöglichten.

Republikanisches Kanonenboot LAAT/i
Low-Altitude Assault Transport/infantry
Verwendung durch: Klonarmee der Republik
Einsatz: Schlacht von Geonosis, Klonkriege
Länge: 17.4m - Spannweite: 17m
Besatzung: 4 Mann + 30 Mann Transportkapazität
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Die Infanterie-Version des Kanonenboots konnte Truppen von ca. 30 Mann ins Schlachtfeld befördern.

Republikanisches Kanonenboot LAAT/c
Low-Altitude Assault Transport/carrier
Verwendung durch: Klonarmee der Republik
Einsatz: Schlacht von Geonosis, Klonkriege
Länge: 17.4m - Spannweite: 17m
Besatzung: 4 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Die Frachter-Variante diente zum Transport schweren Geräts wie AT-TEs ins Schlachtfeld

Naboo N-1 Raumjäger
Verwendung durch: Naboo
Einsatz: Schlacht von Naboo
Länge: 11m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: ja
Port für Astromech-Navigationsdroiden: ja
Mit einem dieser königlichen Raumjäger gelang Anakin Skywalker in der Schlacht von Naboo, das entscheidende Droidenkontrollschiff der Handelsföderation zu zerstören.

Snowspeeder
Verwendung durch: Rebellenallianz
Einsatz: Schlacht von Hoth
Länge: 5.3m
Besatzung: 2 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Snowspeeder waren Kampfgleiter, die nur für planetaren Einsatz, nicht aber für den freien Weltraum konzipiert waren. Sie waren modifiziert auch bei extremer Kälte einsetzbar. Der zweite Mann saß rückwärtig und bediente die Harpune am Heck. Diese ermöglichten es den Rebellen, imperiale AT-ATs zu Fall zu bringen.

TIE Fighter
Twin Ion Engine Fighter
Verwendung durch: Imperium
Einsatz: Schlacht von Yavin, Schlacht von Endor
Länge: 6.3m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Der TIE-Fighter war der Standardkampfjäger des Imperiums. Er war weit verbreitet, und wurde mit der Zeit zu weiteren Varianten fortentwickelt.

TIE Bomber
Verwendung durch: Imperium
Einsatz: Schlacht von Hoth
Länge: 7.8m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Der TIE Bomber konnte schwere Sprengsätze absetzen, wodurch das Imperium den Rasenden Falken aufspüren wollte.

TIE Interceptor
Verwendung durch: Imperium
Einsatz: Schlacht von Endor
Länge: 9.6m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: nein
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Der Abfangjäger der TIE-Familie hatte wie Darth Vaders Prototyp eingewölbte Flügelflächen.

TIE Mk II
Verwendung durch: Darth Vader
Einsatz: Schlacht von Yavin
Länge: 9.2m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: wahrscheinlich
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Darth Vaders Sonderanfertigung verfügte über eine modifizierte Flügelstruktur und wahrscheinlich einen Hyperraumantrieb.

V-Wing
Verwendung durch: Imperium
Einsatz: Aufstieg des Imperiums
Länge: 7.9m
Besatzung: unbekannt
Hyperraumantrieb: ja
Port für Astromech-Navigationsdroiden: nein
Der V-Wing kam zum Ende der Alten Republik zum Einsatz, und wurde vom noch jungen Imperium übernommen. Später folgte ihm der TIE-Fighter.

X-Wing
Verwendung durch: Rebellenallianz
Einsatz: Schlacht von Yavin, Schlacht von Endor
Länge: 12.5m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: ja
Port für Astromech-Navigationsdroiden: ja
Der X-Wing war der Standardkampfjäger der Rebellenallianz. In Angriffsformation klappte er seine vier Flügel in X-Form auseinander, wonach er seinen Namen erhielt.

Y-Wing
Verwendung durch: Rebellenallianz
Einsatz: Schlacht von Yavin, Schlacht von Endor
Länge: 16m
Besatzung: 1 Mann
Hyperraumantrieb: ja
Port für Astromech-Navigationsdroiden: unbekannt
Der Y-Wing wurde von der Rebellenallianz eingesetzt, um die Protonentorpedos auf den ersten Todesstern abzufeuern, was misslang. Seinen Namen trug er auf Grund seines y-förmigen Grundrisses.

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